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Witze Fromme & Heiden - 1 -

Auto-Taufe
Version 1:
Ali und Kalle sind die besten Freunde, aber Ali muss Kalle alles nachmachen.
Kalle kauft sich ein neues Auto, einen richtig dicken, fetten und teuren BMW. Als Ali das sieht kauft er sich das gleiche Auto.
"Ok!" denkt sich Kalle, "jetzt brauche ich noch dicke Schluffen." Also kauft er sich neue Breitreifen. Ali gefällt auch das, also holt er sich auch neue, breite Reifen.
Kalle will sein Auto noch mehr aufmotzen und besorgt sich richtig teure, glänzende Alufelgen. Darauf fährt auch Ali ab und montiert neue Alufelgen an sein Auto.

An einem Samstag wäscht Kalle sein neues Auto vor seiner Garage. Ali sieht das, denkt kurz nach, holt eine Kneifzange und schneidet das letzte Stück von Auspuff seines Autos ab.
Kalle ist ganz verwirrt: "Mensch Ali, was machst du denn fürn Scheiß?" "Ja, wenn du dein neues Auto taufst, dann muss ich als Moslem mein Auto beschneiden."

Version 2:
Ein Pfarrer und ein Rabbi wohnen nebeneinander. Der Pfarrer predigt am Sonntag über die Nächstenliebe. Und er beschließt, ein Zeichen zu setzen. In der kommenden Woche wäscht er heimlich dem Rabbi das Auto.
Am nächsten Tag sieht er, wie der Rabbi an seinem Auto den Auspuff absägt. Er stellt ihn zur Rede was das soll. Sagt der Rabbi: „Na, wenn Du mein Auto taufst, dann will ich Dein Auto auch beschneiden.


Das Christkind wird erpresst
Wie jedes Jahr im Dezember wurde in einer Kirche die Weihnachtskrippe aufgestellt. Doch nach dem 1. Advent fehlte die Josef-Figur. Nach dem 2. Advent war Maria verschwunden. "Das nächste Mal ist das Jesuskind dran", dachte der Pfarrer. "Aber diesmal erwische ich den Dieb!"
Nach dem Gottesdienst am 3. Advent versteckte sich der Pfarrer hinter der Orgel. Und tatsächlich - ein Junge blieb in der Kirche zurück. Er ging zur Krippe, doch er nahm das Jesuskind nicht heraus, sondern legte ein Stück Papier hinein und ging schnell wieder weg. Neugierig faltete der Pfarrer das Papier auseinander und las: "An das Jesuskind. Wenn ich diese Weihnachten wieder kein Fahrrad bekomme, siehst du deine Eltern nie wieder!"Das Christkind wird erpresst
Wie jedes Jahr im Dezember wurde in einer Kirche die Weihnachtskrippe aufgestellt. Doch nach dem 1. Advent fehlte die Josef-Figur. Nach dem 2. Advent war Maria verschwunden. "Das nächste Mal ist das Jesuskind dran", dachte der Pfarrer. "Aber diesmal erwische ich den Dieb!"
Nach dem Gottesdienst am 3. Advent versteckte sich der Pfarrer hinter der Orgel. Und tatsächlich - ein Junge blieb in der Kirche zurück. Er ging zur Krippe, doch er nahm das Jesuskind nicht heraus, sondern legte ein Stück Papier hinein und ging schnell wieder weg. Neugierig faltete der Pfarrer das Papier auseinander und las: "An das Jesuskind. Wenn ich diese Weihnachten wieder kein Fahrrad bekomme, siehst du deine Eltern nie wieder!"


Scientology-Witz (eng.)
A technician, a scientist and a Scientologist are lost in the desert. Suddenly a can of food falls from the sky. They discuss how to open it.
The technician: "We'll hit it until it breaks".
The scientist: "I will take off my glasses, bundle the sunlight on the can, it will pop up and the food will be cooked."
The Scientologist: "Get your ethics in! I will postulate a can-opener".


Peinliche 10 Gebote
Ein Gemeindemitglied geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst.
"Der Pfarrer kann mir bestimmt helfen", denkt er sich. Und dann erzählt er ihm, dass die bei sich zur Hause so'ne Art Hausgottesdienst gefeiert haben, und seitdem ist eben sein Krückstock weg.
"Pass auf", sagt der Pfarrer, "kein Problem. Du lädtst einfach genau die Leute nochmal zu Dir ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot 'Du sollst nicht stehlen' schaust Du in die Runde, und wer am unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut."
Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock:
"Kerl, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?"
"Mensch", sagt er, "war das peinlich. Ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab' dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot 'Du sollst nicht ehebrechen' angekommen bin, da fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen hab".


Drei Jungen prahlen
Drei kleine Jungen versuchen sich gegenseitig zu überbieten und streichen dabei auch die Wichtigkeit ihrer Familienmitglieder heraus.
Der erste: "Mein Onkel ist Pastor und wenn er durch die Stadt geht, grüßt ihn jeder und sagt 'Guten Morgen, Hochwürden'!"
Der zweite: "Mein Onkel ist sogar Bischof und wenn er durch die Stadt geht, verneigen sich alle vor ihm und sagen 'Guten Morgen, Eminenz'!"
Der dritte: "Mein Onkel ist so fett, das glaubt ihr gar nicht; und wenn er durch die Stadt geht ruft jeder 'Oh mein Gott'!"


Vor dem Sterben
Gerda Meier ist schon über 80 und Zeit ihres Lebens evangelisch.
Eines Tages erscheint sie bei ihrem Pfarrer und sagt:
"Ich möchte gern konvertieren und katholisch werden!"
Der Pfarrer ist verwirrt: "Aber liebe Frau Meier - warum denn das?"
"Nun", sagt Frau Meier, "ich bin schon alt, mein Leben geht zu Ende, und da hab ich mir gedacht:
Besser einer von denen stirbt, als einer von uns!"


Eichhörnchen oder Jesus?
Als der Religionsunterricht in der Schule noch so war, wie ich ihn kenne, war eines Tages die Schöpfungsgeschichte dran. Zur Verdeutlichung der Natur und allem, was kreucht und fleucht, beschrieb die Lehrerin ein paar heimische Exemplare.
Zum Beispiel: "Also, Kinder, was ist das: Es ist klein, braun und hat einen langen buschigen Schwanz. Und es hüpft von Baum zu Baum."
Leider wußte kein Kind, was die Lehrerin meinte. Schließlich fragte sie Werner, der bekannt war für sein logisches Denkvermögen. Werner stand auf und meinte:
"Also, mein gesunder Menschenverstand sagt mir ja, daß Sie ein Eichhörnchen meinen. Aber wie ich den Laden hier kenne, ist das wieder das liebe Jesulein!"
Nachmittags war die Lehrerin bei Werners Eltern eingeladen und erzählte hier die Geschichte mit einem verschmitzten Lächeln. Tante Ursula, schon etwas älter, aber meinte nur:
"Das fromme Kind!"


Der fromme Schäfer
Ein schwäbischer Schäfer sitzt mit seinem Hund in der Kirche und hört die Predigt.
Da tönt der Pfarrer von der Kanzel: "Ein guter Hirte bleibt immer bei seinen Schafen!"
Sagt der Schäfer zum Hund: "Komm, Hasso, der stänkert scho wieder."


Hallo Julia
Die kleine Julia darf das erste Mal zur Feier der Osternacht mitkommen.
Nach der Messe fragen die Eltern :"Na Julia, was hat dir am besten gefallen?"
Darauf Julia: "Wie alle gesungen haben: Hallo Julia !!!"


Nonnen im Beruf
Wie der von den drei Nonnen, die ihr Kloster verlassen und einen weltlichen Beruf ergreifen.
Die Äbtissin fragt, was sie denn werden wollen. Die erste will Friseuse werden. "Das ist ein guter Beruf', sagt die Äbtissin.
"Und du?" Die zweite will Stewardess werden, auch darüber ist die Äbtissin froh.
"Und du, Schwester Hilde?"
Die kommt ins Stottern: "Ich werde Pro...Pro...Pro..." Da fällt die Äbtissin in Ohnmacht.
Als sie wieder zu sich kommt, fragt sie: "Waaas wirst du?" Hilde sagt kurzentschlossen: "Prostituierte!"
"Gott sei Dank!", meint die Äbtissin erleichtert, "ich dachte schon, du wolltest protestantisch werden."

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